Autorentag mit Kate Summer

Persönliche Fragen

Beschreibe dich doch bitte einmal mit 5 Worten!

..Kontrollfreak
..Organisiert (ich bin alles, nur nicht spontan)
..Ungeduldig
..Ruhig (in der Hinsicht, dass ich gern allein bin und Stress aus dem Weg gehe)
..Zurückgezogen (ich mag große Menschenmassen nicht so sehr)

Was machst du gerne noch in deiner Freizeit, außer natürlich Bücher zu schreiben?
..Wenn ich nicht schreibe, lese ich sehr gern und sehr viel
..Außerdem bin ich ein totaler Serien-Junky und schaue auf Netflix oder Prime alles, was mir gefällt
..Ansonsten liebe ich es zu shoppen (Zalando ist mein Untergang )
..Oder ich bin viel mit Freunden oder meine Mom unterwegs (Kino oder was trinken gehen)

Happy End oder Tragödie. Welches Ende ist ein absolutes Muss für dich?
..Ein Happy End ist ein Muss. Wir haben im echten Leben schon viel zu wenige davon, weshalb es in Büchern und Filme für mich sein muss.

Was ist dein absolutes Lieblingsessen?
..Nudelsalat oder Klöße mit Sauce und Pute, ich liebe aber auch Crêpes und Waffeln

In welches Land würdest du gerne einmal reisen?
..Amerika. Eine Rundreise wäre mein Traum. Ich würde so gern New York, Los Angeles, Las Vegas, Miami (generell Kalifornien) und andere kleine Städte wie New Orleans sehen. Aber auch Neuseeland wäre für mich ein Traum.

Liest du selbst gerne? Wenn ja, wer zählt zu deinen Lieblingsautoren?
..Ja, definitiv. Ich habe sogar eine riesige Bücherwand zu Hause Ich liebe Sylvia Day und ihre Crossfire Reihe, aber auch Colleen Hoover schafft es, mich jedes Mal umzuhauen. Elle Kennedy oder Cora Carmack haben auch tolle Bücher, die ich gerne zwischendurch lese. Ansonsten liebe ich aber auch das Fantasy-Romance Genre, worunter meine Lieblingsautoren G.A. Aiken, Thea Harrison, Larissa Ione und Nalini Singh sind. Allerdings haben meine Verlagskolleginnen auch immer tolle Bücher, die ich, wenn ich die Zeit finde, gerne lese.

Bist du eher der Typ für Abenteuer oder doch Entspannung?
..Entspannung. Ich liebe es in Ruhe zu leben, ohne Hektik und Stress. Bei mir sind die Tage meistens zeitlich durchgeplant. Für Abenteuer bin ich einfach nicht spontan genug. Außerdem habe ich davor viel zu viel schiss

Wie sieht ein perfekter Abend für dich aus?
..Wenn ich in gemütlichen Klamotten auf der Couch liege und entweder ein Buch lese oder eine meiner Lieblingsserien gucke. Ein Glas Hugo dazu wäre noch besser.

Wenn du in einer anderen Welt leben könntest, welche wäre das?
..Ich würde gerne in einer Welt leben, in der wir uns nicht ständig vor Krieg, Anschlägen oder Terror fürchten müssen. Eine Welt, in der es kein Mobbing gibt und wo es keinen Unterschied macht, welchen Glauben/ welche Religion man hat. Eine Welt, in der wir Frauen nicht überfallen werden und stattdessen mit gutem Gewissen abends rausgehen können, generell wünsche ich mir eine Welt, in der es keine Gewalt gibt (auch häuslich oder gegen Tiere). Die Nachrichten sind voll damit, weshalb ich mir eine Welt wünsche und mich nach einer sehne, die nicht irgendwann in Müll, Krankheit und Terror untergeht.

Auf welche Sache in deinem Leben könntest du niemals verzichten?
..Bücher. Wenn ich nicht schreibe oder lese, wird mir schnell langweilig und dann weiß ich nicht mehr, was ich mit mir anstellen soll. Dann bin ich in Kürze frustriert und anschließend deprimiert

FRAGEN ZUM SCHREIBEN

Wie ist dir die Idee zu „Saved and Loved“ gekommen?
..Das ist schwer zu beschreiben, weil es dafür mehrere Gründe gab. Ich brauche beim Lesen sowie auch beim Schreiben Abwechslung, weil dasselbe irgendwann langweilig wird. Darum war ich irgendwann auf das Genre „Dark Romance“ gestoßen und merkte schnell, dass das was für mich war. Doch so etwas zu schreiben, kam anfangs nicht infrage. Das änderte sich aber, als ich die Freunde Tyler und Briana in meiner ersten Reihe „Control of Love“ unbewusst geheimnisvoll beschrieben hatte, wodurch ich Potential für eine neue Geschichte geschaffen hatte. Irgendwann kam mir dann die Idee, dass Tyler ihr Held sein sollte und fing an, eine Story in meinem Kopf zu erstellen. So bin ich irgendwie auf „Dark Romance“ gekommen, wonach alles ganz schnell ging und der Anfang auf Papier gebracht wurde. Es war auf jeden Fall eine Herausforderung für mich und ein ganz neues Erlebnis, weil es doch was anderes ist, als eine süße Liebesstory auf dem College. Manchmal habe ich mich vor meinen eigenen Gedanken erschrocken

Welcher deiner Charaktere ist dir während des Schreibens besonders unter die Haut gegangen und wieso? 
..Für mich ist jeder Charakter etwas Besonderes und hat etwas an sich, was mir unter die Haut geht. Darum kann ich mich kaum entscheiden. Wenn ich aber überlege, welcher Charakter für mich am meisten hinter sich hat und trotzdem Stärke bewiesen hat, dann sind das Jon und Davina aus „Control of Love“. Ich tue den beiden in den vier Teilen wirklich Grausames an und musste oft mit ihnen mitleiden. Sie haben sich jedoch durchgekämpft und selbst in ihren dunkelsten Momenten zusammengehalten. Darum mag ich die beiden so besonders.

Welcher Moment hat dich beim Schreiben am glücklichsten und welcher am traurigsten gemacht?
..Das ist schwer, weil es da definitiv mehrere Momente gibt, in mehreren Büchern. Traurig ist es jedoch immer, wenn man jemanden sterben lässt oder einem seiner Charaktere etwas Schreckliches antut – da leidet man als Autorin dann besonders mit.
- Die schönsten Momente sind dann die, in denen sie glücklich zusammen sind und ihr eigenes Happy End bekommen

Planst du deine Charaktere von Anfang an oder verändern und entwickeln sie sich im Laufe deines Schreibprozesses noch? 
..Meistens entwickeln sie sich im Laufe der Geschichte. Ich habe zwar eine Ahnung, wie sie sein sollen, doch letzten Endes kommt es immer auf die Geschichte an und demnach passe ich die Charaktere dann an.

Wie festigst du deine Ideen, die in deinem Kopf herumschwirren? 
..Eine Idee für ein Buch ist meistens nur ein kurzer Augenblick, eine Szene, die ich vor Augen habe und sie danach nicht mehr vergessen kann. Wenn ich so einen Moment habe, beginne ich eine Story zu planen. Zuerst kommen die Namen und Charakter, dann wie sie sich begegnen und was alles mit ihnen passiert. Alles, was dazwischen geschieht, schreibe ich hauptsächlich spontan – da gibt es keine festen Pläne. Es kommt, wie es kommt. Manchmal baue ich sogar Dinge in Bücher ein, die mir oder Freunden selbst passiert sind, so wird die Geschichte noch etwas realer.

Welches ist dein persönliches Lieblingsbuch von dir? Und wieso?
..My last Hope und Looking for a Deal sind meine Lieblingsbücher, weil ich beim Schreiben so viel lachen musste und ich Auroras und Olivias Persönlichkeiten so toll fand.

Was gefällt dir am besten am Autorin sein?
..Ich finde es am schönsten, wenn mir Leser schreiben und mir von ihren Reaktionen erzählen, sich mir anvertrauen oder sich einfach nur freuen, weil das Buch ihnen Spaß gemacht hat. Außerdem ist es ein tolles Gefühl, seine Ideen auf Papier zu bringen und später in den Händen zu halten.

Und wie viele Bücher hast du jetzt insgesamt schon veröffentlicht?
..Mittlerweile sind es acht Bücher

Wer oder was lockt dich am meisten vom Schreibtisch weg?
..Meistens ist es die Erschöpfung. Da ich noch einen Vollzeitjob habe, komme ich nur am Wochenende dazu zu schreiben. Ich setze mich direkt nach dem Frühstück an den Laptop und höre erst am Abend wieder auf. Manchmal verbringe ich über zehn Stunden am Laptop, weshalb mein Kopf dann sagt: „Stopp, ich bin völlig fertig! Pause! Bitte!“ Dann höre ich auf und gucke ein paar Stunden Fern, ehe ich schlafen gehe und am nächsten Tag weitermache.

Können wir in nächster Zeit noch mit weiteren Veröffentlichungen von dir rechnen?
..Ja, da kommt noch einiges von mir Leider habe ich gar nicht so viel Zeit, wie ich gern schreiben würde. Aktuell sitze ich am dritten Teil von der Looking for-Reihe.

 

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